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leber

Die Leber ist ein Organ mit vielen Aufgaben. Arbeitet sie nicht mehr richtig, kann dies schwerwiegende Folgen für den gesamten Körper haben. Die Ursache für Lebererkrankungen ist das Fehlen eines moralischen Kompasses, welcher durch Egoismus ersetzt wird. Typische Symptome sind demnach Fremdenhass, tradierte Rollen, Sexismus, Korruption und Manipulationsreden.

Eine gesunde Denkweise sowie Punk kann Leberschäden vorbeugen.
Unsere Leberwerte sind das Ergebnis einer feministischen Abrechnung mit dem Patriarchat und verzerrten Machtverhältnissen.

live
5. April 2025
Pregarten, Altes Kaufhaus

16. April 2025
CH Zürich, Dynamo

16. April 2025
DE Nürnberg, Desi
soon…

17. April 2025
CH Basel, Elsi Squat

19. April 2025
DE Ulm, Beteigeuze
soon…

25. April 2025
Linz, KAPU

16. Mai 2025
Wien, Arena Open Air w/ WIZO

24. Mai 2025
Innsbruck, Bogenfest
Eintritt frei

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fjørt

Es hat sich landauf, landab herumgesprochen, dass ein FJØRT-Konzert kein herkömmliches Live-Erlebnis ist. Immer mehr und mehr Menschen werden von den intensiven Shows des Kaiserstädter Trios angezogen.

Auf ihrer ersten größtenteils ausverkauften Tour zum aktuellen Album „nichts“ im Frühjahr 2023 vermeldete man erstmals vierstellige Besucherzahlen, es folgten Auftritte bei zahlreichen Festivals wie z.B. dem Hurricane-, Southside-, Deichbrand- oder Open Flair-Festival. Doch damit lange nicht genug der Abenteuer.

Keine aktuellen Konzerte
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tauchen

“Hängst du mit mir meine Wäsche auf?” Der Song >>bleib hier<< spricht von Intimität im Alltag, von emotionalem Nebel und Lust nach Zweisamkeit. “Komm bleib heut hier” – die Schönheit liegt im Augen- blick und dieser Augenblick soll heute nicht mehr aufhören. Lieber noch einen Waschgang rein und im Gefühl von frisch gewaschener Wäsche ausharren. Das gemeinsam mit dem Song veröffentlichte Musikvideo unter Regie von Gabriel Hyden lässt Sommergefühle im Winter erwa- chen. Der tanzbare Beat motiviert zum Wäsche waschen und macht gleichzeitig Lust auf Club. Vor allem aber macht er eines: neugierig auf mehr Sound von ‘tauchen’.

‘tauchen’ ist ein junges Musikprojekt aus Wien, bestehend aus Marten Kaffke, Eva Kehrer und Ilay Schwingshandl. Im Sommer 2022 fanden die drei Gefallen an dem gemeinsamen Spiel mit Klischees deutscher Pop Romantik. Deutschpop, ja, aber mit Tiefgang! Wie der Name der Band schon erahnen lässt, kratzen ihre Texte nicht nur an der Ober- fläche. Hier lässt sich Herzschmerz tanzbar verarbeiten.

live
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https://www.instagram.com/tauchenmusik/
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crush

Seit Anfang 2016 spielen Crush aus Graz verträumten Pop mit bittersüßen Texten. Die Band besteht aus Christina Lessiak, Katrin Borecky, Christian Lach, Manfred Herzog und Verena Borecky. Musikalisch bewegen sich Crush im Bereich Power Pop, Dream Pop und Indie-Rock, wobei auch Einflüsse des düsteren 80er Jahre New Wave und Post Punk hörbar sind. Die Kompositionen sind vielschichtig arrangiert, oftmals komplex, kombiniert mit Popmelodien, die an die 1960er Jahre erinnern lassen.

Bereits im Mai 2016 veröffentlichen Crush ihre erste Demo-EP unter dem Titel DAMAGED GOODS. Daraufhin folgen Shows quer durch Österreich, Festivalauftritte (Rostfest, Broken Stage Fest, Tweety Party), im September die erste Tour durch Österreich, Deutschland und die Schweiz.

2017 folgt eine weitere EP mit dem Titel NO EASY WAY. Mit dem Song „Please Me“ landen Crush in der Rotation des Radiosenders FM4. Im September 2017 folgt eine zweiwöchige Tour durch Holland, Deutschland und Österreich. Im selben Jahr treten Crush auch am Showcase Festival Waves in Wien auf.

Am 27. April 2018 erscheint das Debütalbum SUGARCOAT auf Numavi Records, das von dem österreichischen Musikfonds, SKE, Land Steiermark und der Stadt Graz finanziell unterstützt wurde. Vorgestellt wird der Tonträger auf mehreren Release Shows in Österreich, Festivalauftritten (u.a. Popfest Wien, PictureOn, Rostfest) und einer Tour, die Crush erneut durch Holland, Deutschland und Österreich führt. Auf FM4 wird Crush außerdem zum Soundpark-Act des Monats April gekürt.

2019 folgen Arbeiten zum Minialbum SUNDOWN und weitere Konzerttätigkeiten. Sundown erscheint im Frühjahr 2020 auf Numavi Records und schafft es mit den Songs „There you go“ und „Twist & Shout“ erneut in die FM4 Rotation.

2020 wird Crush neben 14 anderen Bands als INES#talent ausgewählt und für den XA Export Award nominiert. Terminisierte Konzerte müssen leider aufgrund des Corona-Shutdowns verschoben oder abgesagt werden.

2020-2022 folgen Aufnahmen zum nächsten Langspieler, produziert von Christian Lach, aufgenommen von Christian Lach und Thomas Grassegger, welcher auch für den Mix des Albums verantwortlich ist. Weitere Aufnahmen und Mastering von Patrick Pulsinger.

Das zweite Album PAST PERFECT wird schließlich im Mai 2023 auf Numavi Records erscheinen und im Rahmen einiger Release Shows dem Publikum präsentiert werden.

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cava

Das Berliner Garage-Duo CAVA ist nach ihrem im Frühjahr 2023 erschienenen Debütalbum „Damage Control“ und unzähligen Shows zurück – und wie!

Am 15. November erscheint ihr zweites Album „Powertrip“ mit 14 neuen Songs, die zeigen, was die Band, bestehend aus Peppi Ahrens und Mela Schulz am besten kann: Fuzz, Distortion, energetische Drums, schnelle und zielstrebige Kampfansagen an Patriarchat, Klassismus und Kapitalismus.

Die erste Single „Crashing“ stellt das eindrücklich unter Beweis. Der Song thematisiert das Gefühl nicht gehört und nicht verstanden zu werden und ist dafür extra laut!

Nach dem Albumrelease geht es im nächsten Jahr auf ausführliche „Powertrip“-Tour durch Deutschland, Österreich und die Schweiz – der VVK startet jetzt!

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suck

Die ersten Töne erklingen und schon wird dir klar, dass bereits nach 66,6 Sekunden kein cm2 deines Outfits mehr trocken sein wird. Du befindest dich auf der high-volume-high-energy Punkrockshow von SUCK und dir werden nonstop erbarmungslos fuzzüberladene downstroke-Riffs und ein unwiderstehliches, dem Wahnsinn verfallend schepperndes Schlagzeug um die Löffel geschmettert. Die Vocals on top fetzen so verführerisch fies, dass sie dich dazu anstiften könnten die Hölle in Brand zu setzen. SUCK ist schnell, laut, hart und raffiniert.

Isabell (Vocals, Synthesizer), Patrick (Drums, Vocals) und Jakob (Gitarre, Bass) gründeten SUCK im Herbst 2018 in Kassel. Schon im Frühjahr 2019 spielten sie ihre ersten Konzerte und präsentierten mit der „FROG EP“ direkt zum Livedebüt ihre erste Veröffentlichung – der Startschuss des Konzertjahres 2019, in dem die Band auf fast 40 Shows in ganz Deutschland sowie in der Schweiz und in Frankreich kam. Besonders zu erwähnen sind dabei ausverkaufte Supportshows für Szenegrößen, wie Amyl and the Sniffers und Zig Zags sowie Headline Slots auf der Burger Invasion (DEU-HH) und dem Festival de la Cour Denis (FRA). Mit der 2020 global aufkommenden Pandemielage mussten nahezu alle für das Jahr geplanten Konzerte inklusive einer DEU und einer UK Tour abgesagt werden.

Seit dem hat SUCK ihr lang ersehntes Debütalbum fertiggestellt und wartet darauf, damit auf die Clubbühnen dieser nach Livemusik dürstenden Welt losgelassen zu werden, um endlich wieder leuchtende Augen und klingelnde Ohren zu hinterlassen.

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gnackwatschn

Die nächste Gnackwatschn sitzt! Denn sechs Freunde aus der Steiermark präsentieren mit ihrer EP „Die Wöt wird si weiterdrahn“ den bisher stärksten Tonträger einer gesund gewachsenen Bandkarriere. Seit gut acht Jahren rebellieren die leidenschaftlichen Musiker mit Lebensfreude, Mundart, Rückgrat und einer hörbaren Gelassenheit gegen all jene Dinge, die uns im 21. Jahrhundert gegen den Strich gehen sollten. Wie sich das anhört? Volksmusik trifft auf Ska, Punk und Rock – so wie die Berliner Beatsteaks, nur auf Steirisch. Oder eben einfach Gnackwatschn!

Auf ihrem gemeinsamen Weg haben Robert Steinberger, Daniel Leskowschek, Gregor Krenker, Christoph Veit, Erwin Wonisch und Bernhard Liebminger mit ihrem Stilmix treue Fans im In- bzw. Ausland gefunden. Nach unzähligen Shows, wertvollen Erfahrungen auf Tour sowie beachtlichen Erfolgen mit den ersten Singles oder Alben folgt nun der nächste Streich: 2018 – es bricht aus, die Zeit rennt, der Druck steigt, es wird eng. Doch hier kommen Lieder, die uns über Wasser halten. Einfach loslassen! Denn eins steht fest: „Die Wöt wird si weiterdrahn“! Das hat auch der preisgekrönte Paul Pizzera erkannt und verleiht der Gnackwatschn auf dem gleichnamigen Titelsong seine wortgewandte Stimme. Aufbrechen, abreißen, aufbauen! Noch nie hat eine Gnackwatschn so gut geklungen wie die von den sechs Freunden aus der Steiermark.

Insgesamt sechs brandneue Songs sind auf „Die Wöt wird si weiterdrahn“ zu hören. Jedes einzelne Lied geht direkt ins Ohr, alle Nummern sind dafür geschaffen worden, live erlebt zu werden. Wer hier ruhig sitzen bleiben kann, braucht dringend eine Gnackwatschn. Ehrliche Texte – ganz ohne Blatt vorm Mund – werden von Bläsern angetrieben. Dabei darf die Steirische Harmonika nicht fehlen, das Schlagzeug treibt das ganze Spektakel endgültig zur Spitze. „Die Wöt wird si weiterdrahn“ – aber die Band Gnackwatschn schenkt ihren Fans und Freunden eine EP, die allen noch sehr lange Freude machen wird!

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bikini beach

Gefrässige Raupen und wunderschöne Schmetterlinge. Zuckerbrot und Peitsche. Fuzzige Riffs und zuckersüße Melodien. Bikini Beach setzen auf ihrem neuen Album auf Kontraste. „Cursed“ ist schon Album Nummer sieben der Grenzgänger vom Bodensee. Sänger und Gitarrist Nils Hagstrom und Bassistin Charlotte Love wohnen in Konstanz, Schlagzeuger Flip kommt aus der nahen Schweiz.

25. April 2025
Dornbirn, Spielboden

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petrol girls

Die Zeit soll uns milder machen, aber für die Petrol Girls hat sie ihre feministische Politik zu einem immer stärkeren Cocktail destilliert. Passend, gerade wenn man bedenkt, dass ihr Logo vom ersten Tag an ein flammender Molotow-Cocktail war. Seit ihrer Gründung im Jahr 2012 ist die Band für ihren schnellen, chaotischen Punk bekannt, der von sexueller Gewalt bis hin zur Einwanderungspolitik viele politische Themen direkt ins Visier nimmt. In den letzten Jahren hat sich ihr Sound in eine nuanciertere Richtung entwickelt. Ihr Debütalbum „Talk of Violence“ aus dem Jahr 2016 war eine Explosion purer politischer Wut, während Sängerin Ren Aldridge auf „Cut & Stitch“ aus dem Jahr 2019 vertraute Themen aus einer persönlicheren Perspektive beleuchtete. Mit ihrem neuesten Werk „Baby“, das am 24. Juni über das Londoner Independent-Label Hassle Records veröffentlicht wurde, schlägt die Band nun eine neue Richtung ein. Diesmal mit einer guten Portion Impertinenz.

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tess parks

Longing. Heartbreak. Levity. Joy. Being filled with love for all things. All of these sensations flow at once through Canadian singer-songwriter Tess Parks’ new album, Pomegranate. Re-establishing Parks as the consummate artist-observer against a swirling nouveau-delic backdrop, her third solo album arrives on October 25th 2024 on Fuzz Club and was produced by multi-instrumentalist and close collaborator Ruari Meehan, who shared mixing duties with Grammy-nominated engineer Mikko Gordon (The Smile, Gaz Coombes, Arcade Fire).

Though Tess Parks first became widely known for her string of collaborations with Brian Jonestown Massacre mastermind Anton Newcombe, her 2022 solo offering And Those Who Were Seen Dancing left an unforgettable impression with its signature blend of weight, whimsy, and open-heartedness. The New York Times would praise its “confident, enchanting presence”, whilst Exclaim! proclaimed it as a record that “demands to be heard and felt”. Where Dancing retained a fair measure of bedroom-demo charm, this time the canvas is bigger, with Meehan’s arrangements stretching all the way to the horizon. This is the most ambitious and cinematic Parks’ music has ever sounded. Drawing on psychedelic elements in a way that sounds decidedly fresh, the dreamlike atmospheres feel oddly nostalgic and modern at the same time.

The pair are backed on most tracks by band members Francesco ‘Pearz’ Perini – whose piano and organs shine through gloriously on ‘Koalas’ and ‘California’s Dreaming’ respectively – and Marco Ninni, who provides the solid backbone throughout on drums. From a vocal perspective, it feels like Parks pushes her voice to new heights on this album too. Her lyrics are sharp, ever-present, and imbued with strength, depth, and poetic purpose, which shine particularly bright on tracks like ‘Koalas’ and ‘Charlie Potato’. They weave through her flurries of beautiful melodic hooks, featuring sublime choruses and complex, multi-layered harmonic structures, as showcased on ‘Crown Shy’ and ‘Bagpipe Blues’ especially.

On Pomegranate there are also plenty of new experiments and guests introduced. ‘Koalas’, for example, features the spellbinding whistling of Molly Lewis, lending a bittersweet Morricone-esque charm. ‘Crown Shy’ features soaring strings (arranged by Ninni and played by Joe Butler), and ‘Bagpipe Blues’ and ‘Charlie Potato’ are elevated by Kira Krempova’s ethereal flute playing – the latter also accompanied with Wurlitzer piano played by Oscar ‘SHOLTO’ Robertson. The euphoric ‘Running Home To Sing’ and album-closer ‘Surround’ centre the synthesiser for the first time, whilst the piano features more prominently across many of the tracks.

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